Ein Vorziehen der Polizeistunde während des Eberner Altstadtfestes hat der Leiter der Polizeiinspektion am Ort, Erich Röß, dem Stadtrat in seiner Sitzung am Donnerstagabend empfohlen. Um 2 Uhr soll beim Fest selbst und in allen Gaststätten Schluss sein. Zu einer Entscheidung mochte sich das Gremium noch nicht durchringen.
Auf der Website “In Franken.de” ist darüber Genaueres zu lesen.
Am 20. Mai will der Stadtrat erneut beraten.
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Altstadtfest in Ebern: “Sperrstunde früher?”
Monsanto will das Schwein für sich lizensieren. Wann gehören wir Monsanto?

Haben Sie schon einmal etwas von Monsanto gehört?
Das ist der Welt-Konzern, der Lebensmittel patentieren lässt. Für sich und seine Aktionäre.
Monsanto versucht seit geraumer Zeit das Schwein für sich patentieren zu lassen. Sie haben davon sicherlich gehört oder gelesen.
Wir – wir sind das Volk mit dem Volksmund – wissen, dass es Patente auf Erfindungen und Neuentwicklungen gibt.
Wir wissen auch oder besser uns wird glaubhaft versichert, dass genmanipulierte Lebensmittel das Erbgut schädigen können. Wir haben gehört und können dies verstehen, das genmanipulierte Pflanzen sich ohne Probleme über Wind und Wetter, Bienen, Schmetterlinge, Vogelkacke in alle Welt verbreiten können.
Wir haben davon gehört, dass Monsanto dies zum Anlass nimmt, um von denen, die von dieser Verbreitung betroffen sind, Lizenzgebühren verlangt, da ja nun genmanipulierte Pflanzen auf Äckern wachsen, die bei Monsantio kein Saatgut erworben haben. Monsanto legt dies als Vorteil für den Landwirt aus.
Der nächste Anlauf ist jetzt da gute alte Schwein.
Frisst dieses den genmanipuliertes oder eloquenter ausgedrückt, frisst das Schwein gentechnisch verändertes Futter, tritt diese Auswirkung auf die Gene der Schweine ein, d.h. aus Sicht Monsantos, dass das Schwein damit sozusagen eine Neuentwicklung auf dem Schweinemarkt ist und dafür an Monsanto Lizenzgebühren zu zahlen sind.
Monsanto hat keine Zweifel an der Rechtmäßigkeit dieses Anspruchs.
Womit bewiesen wäre, dass Monsanto tatsächlich davon ausgeht, dass Schweinemast mit gentechnisch verändertem Futter auch das Tier, welches gefüttert wird, gentechnisch beeinflusst.
Was ist dann mit dem nächsten Esser in der Nahrungskette?
Was ist mit uns?
Fantasieren wir doch einmal zu Ende und unterstellen, dass träfe so zu. Die gentechnische Veränderung übertragt sich von der Pflanze über das Schwein auf den Menschen, dann ist es eine Frage der Zeit, wann Eltern – zumindest die Mütter – für ihre Kinder bei Monsanto Lizenzgebühren abdrücken müssten.
Bei näherer Betrachtung des Lizenzrechtes werden wir bald darauf stoßen, dass der Lizenzinhaber die Nutzung beschränken kann. Das wirft bei mir folgende Frage auf: „Wird das lizenzierte Kind Arzt, was der Lizenzgeber in seiner generellen Nutzung erst einmal gar nicht vorgesehen hat, muss er womöglich lebenslang für diese Nutzung an Monsanto eine erhöhte Lizenzgebühr zahlen?“
Wann gehören wir Monsanto?
Lesen Sie den Artikel „Das patentierte Schnitzel“ bei „sueddeutsche.de“.
Sperrstunde in Baden-Württemberg
Viele Betreiber von Bars, Kneipen, Clubs und Diskotheken in Kirchheim freuen sich: Das Land hat die Sperrzeiten gelockert. Seit Jahresbeginn können die Nachtlokalbesitzer unter der Woche erst um drei Uhr und an den Wochenenden um fünf Uhr schließen. Die Stadtverwaltung Kirchheim befürchtet indes eine größere Lärmbelästigung.
Weitere Informationen hierzu veröffentlichte “DER TECKBOTE” am 13.01.2010 im Artikel: “Feiern bis in die Morgenstunden. Gastronomen freuen sich über gelockerte Sperrzeiten – Stadt befürchtet mehr Lärm.”
[Hier klicken und lesen]
FR-Online schreibt: “Falsche Lebensmittel”
Auch beim Corned Beef wird geschummelt.
(hier klicken)
Nach Mogelschinken und Schummelkäse hat das hessische Verbraucherschutzministerium auch bei Corned Beef erhebliche Mängel festgestellt. Rund 87 Prozent der untersuchten Proben von gepökeltem Rindfleisch hätten sich als qualitativ minderwertig erwiesen,
“Es gibt Tage, an denen könnt’ ich heulen.”
Als Spießer, Langweiler und Spaßbremsen werden sie beschimpft: Die Anwohner rund um den Augustinerplatz müssen sich einiges anhören. Dabei werden ihre Anliegen meist nicht korrekt wiedergegeben: “Wir wollen die jungen Leute nicht um ihre Geselligkeit bringen”, erfuhren wir von ihnen. Unter anderem.
Alles über Freiburg und das feierfreudige Volk in Freiburg können Sie im “Fudder” lesen.
[ Hier klicken ]
Mehrheit für Rauchverbot in Gaststätten
Heidelberg – Ungeachtet eines inzwischen wieder gelockerten Rauchverbots ist die große Mehrzahl der Deutschen für rauchfreie Gaststätten. Einer repräsentativen Umfrage zufolge sprachen sich rund drei Viertel der Bevölkerung (73,4 Prozent) dafür aus, teilte das Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) am Dienstag in Heidelberg mit.
Mehr dazu bietet Ihnen der “Schwarzwälder Bote” wenn Sie [hier klicken]
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Was Sie über eine Gaststättenkonzession wissen müssen …
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http://wapedia.mobi/de/Gastst%C3%A4ttenkonzession?t=3.
und informieren Sie sich.
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Besitzer wollen Harz-Hotel verlosen
Teilnahme kostet 97 Euro – Verbraucherzentrale prüft Rechtmäßigkeit Lesen Sie alles bei Welt Online.
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“Alkohol ist ein gesamtgesellschaftliches Problem”
“Alkohol ist ein gesamtgesellschaftliches Problem”, betont Oliver Lutz, ehrenamtlicher Suchthelfer bei der Evangelischen Gesellschaft…
Seine Erfahrung und die der Polizei schildert der Artikel der Stuttgarter Nachrichten ziemlich eindrucksvoll in Verbindung mit den örtlichen Frühlingsfesten und den anstehenden Problemen.
Wenn Sie [ hier klicken ] geht es direkt zum Artikel.
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Lidl kümmert sich zu gut um Kranke
Missglückte Befruchtung, Psychoprobleme, Krankheiten – Lidl notiert heimlich persönliche Details seiner Mitarbeiter. Auch Schlecker und Daimler gehen lax mit Daten um. Mehr bei TAZ.de
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